Samstag, 15. November 2008
Die Welt ist ein Dorf in der Lausitz ...
xiii, 00:07h
Hingerissen und hergerissen haben wir nach dieser Zeitungswoche verinnerlicht, dass wir in der Lausitz doch nicht am allerwertesten Hinterteil der Welt leben. Da erkälten sich irgendwo Piepmätze – und bei uns fallen Geflügelschauen aus. Das ist Globalisierung.
Auch nicht regional begrenzt hat es geregnet. Schmuddelwetter, o. k. Einige Schauer, na gut. Aber es hat tagelang dicke Bindfäden geregnet – was an einer sogenannten Großwetterlage gelegen hat. Die hat bei uns Fischzüge erschwert – weil die Teiche nicht leer werden wollten.Blankes Entsetzen stand uns aber ins Gesicht geschrieben, als wir am Steinbachgraben Rietschens flanierten. Da werkeln wir für ein solides Wasserstraßennetz – und dann kommt eine Großwetterlage daher, überspült den Hilfsdamm und flutet die Baustelle. Leider gibt es in Wetterfragen keinen Schuldigen.
Selbst schuld sind wir jedoch in Sachen Radweg zwischen Rietschen und Weißkeißel entlang der B 115. Nun sind die feinen Eichen und ihre Laubbaumkollegen weg. Laut Forstrecht, gibt es dafür Ausgleichsmaßnahmen, also Neupflanzungen. Super, oder? Naja. Wir kennen da einige stattliche Eichen bei Teicha – die nicht mal die ältesten Lausitzer klein und neu gepflanzt kennen, so alt sind die. Unsere Radwegabholzungsaktion ist frühestens in 150 Jahren ausgeglichen. Ob wir dann noch mit Fahrrädern fahren? Ob der Radweg so lange hält?
Auch nicht regional begrenzt hat es geregnet. Schmuddelwetter, o. k. Einige Schauer, na gut. Aber es hat tagelang dicke Bindfäden geregnet – was an einer sogenannten Großwetterlage gelegen hat. Die hat bei uns Fischzüge erschwert – weil die Teiche nicht leer werden wollten.Blankes Entsetzen stand uns aber ins Gesicht geschrieben, als wir am Steinbachgraben Rietschens flanierten. Da werkeln wir für ein solides Wasserstraßennetz – und dann kommt eine Großwetterlage daher, überspült den Hilfsdamm und flutet die Baustelle. Leider gibt es in Wetterfragen keinen Schuldigen.
Selbst schuld sind wir jedoch in Sachen Radweg zwischen Rietschen und Weißkeißel entlang der B 115. Nun sind die feinen Eichen und ihre Laubbaumkollegen weg. Laut Forstrecht, gibt es dafür Ausgleichsmaßnahmen, also Neupflanzungen. Super, oder? Naja. Wir kennen da einige stattliche Eichen bei Teicha – die nicht mal die ältesten Lausitzer klein und neu gepflanzt kennen, so alt sind die. Unsere Radwegabholzungsaktion ist frühestens in 150 Jahren ausgeglichen. Ob wir dann noch mit Fahrrädern fahren? Ob der Radweg so lange hält?
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