Samstag, 9. Juni 2007
Von Bong und Job ...
xiii, 20:01h
Das war eine arbeitsreiche Woche. Wir Schreiberlinge wollen uns da gar nicht so wichtig nehmen, aber die Themen – herrje: Arbeit ist wieder in aller Munde. Da gibt es den Tag der Ausbildung, damit die jungen Leute ohne Zeitverzug malochen können.
Und auch für junge Leute mit Problemen, die über Pickel in der Pubertät hinausgehen, gibt es Hoffnung. Wer durch Mundraub an der Obsttheke im Supermarkt oder dem Hang zum Inhalieren von Grasprodukten mittels Pfeife, selbst-gedrehter Zigarette oder Bong (eine Art Wassereimer, der aus gesundheitlichen Gründen den bewusstseinserweiternden Rauch abkühlt) wenig positiv aufgefallen ist, hat trotzdem eine Chance. Und zwar mit einer Kompetenzagentur, die ja mit ihrer Namensgebung Hoffnung weckt.
Kompetenz hat auch unsere sozialste Sächsin bewiesen – indem sie Spenden in Höhe von 229,48 Euro für das Müttergenesungswerk gesammelt hat. Nicht schlecht. Aber auch nicht so richtig viel. Ohne Komma in der Zahl hätte jeder Weißwasseraner einen Euro gegeben. Hoffen lässt da nur, dass wir besser als die „gomischn“ Dresdner sind – die geben pro Kopf noch weniger. Wer trotzdem ein schlechtes Gewissen bekommt, weil ihm die Sonne aufs Oberstübchen brennt und seine Heimat wie ein Urlaubsparadies wirkt, kann seit dieser Woche Naturalien spenden. Und zwar für Rothenburg. Dort gibt es immer mehr Bedürftige, die sich an der neu eingerichteten Tafel das Lebensnotwendige abholen können. Wir sollten sie nicht im Stich lassen.
Wer sich hingegen sattsehen will – weil er sich an heimischen Produkten laben konnte – schaut über Pfingsten in den Galerien und Ateliers vorbei. Dort sind unsere Besten zu sehen. Ausnahmsweise mal nicht Sportler, Politiker und Neunmalkluge, sondern Künstler. Trotz mieser Arbeitsplatzlage haben wir Lausitzer Schöngeister zu bieten.
Und auch für junge Leute mit Problemen, die über Pickel in der Pubertät hinausgehen, gibt es Hoffnung. Wer durch Mundraub an der Obsttheke im Supermarkt oder dem Hang zum Inhalieren von Grasprodukten mittels Pfeife, selbst-gedrehter Zigarette oder Bong (eine Art Wassereimer, der aus gesundheitlichen Gründen den bewusstseinserweiternden Rauch abkühlt) wenig positiv aufgefallen ist, hat trotzdem eine Chance. Und zwar mit einer Kompetenzagentur, die ja mit ihrer Namensgebung Hoffnung weckt.
Kompetenz hat auch unsere sozialste Sächsin bewiesen – indem sie Spenden in Höhe von 229,48 Euro für das Müttergenesungswerk gesammelt hat. Nicht schlecht. Aber auch nicht so richtig viel. Ohne Komma in der Zahl hätte jeder Weißwasseraner einen Euro gegeben. Hoffen lässt da nur, dass wir besser als die „gomischn“ Dresdner sind – die geben pro Kopf noch weniger. Wer trotzdem ein schlechtes Gewissen bekommt, weil ihm die Sonne aufs Oberstübchen brennt und seine Heimat wie ein Urlaubsparadies wirkt, kann seit dieser Woche Naturalien spenden. Und zwar für Rothenburg. Dort gibt es immer mehr Bedürftige, die sich an der neu eingerichteten Tafel das Lebensnotwendige abholen können. Wir sollten sie nicht im Stich lassen.
Wer sich hingegen sattsehen will – weil er sich an heimischen Produkten laben konnte – schaut über Pfingsten in den Galerien und Ateliers vorbei. Dort sind unsere Besten zu sehen. Ausnahmsweise mal nicht Sportler, Politiker und Neunmalkluge, sondern Künstler. Trotz mieser Arbeitsplatzlage haben wir Lausitzer Schöngeister zu bieten.
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